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Nachhaltigkeitswoche 2013

Während der Eröffnungsrede

Während der Eröffnungsrede

von Herrn Direktor Günter Moser wurde nicht nur auf die sozialen Aspekte, sondern auch auf ökologische und wirtschaftliche Perspektiven der Nachhaltigkeit eingegangen. Der sorgfältige Umgang mit unserer Umwelt wurde unseren Schülerinnen und Schülern näher gebracht.

Was ist Bio?

Was ist Bio?

Viele Jugendliche kennen bereits das AMA Gütesiegel und fühlen sich auch als wichtige Gruppe angesprochen. Bei dieser Station konnte man Informationen zu Bio-Produkten, dem Bio-Gütesiegel und über ökologische Bio-Landwirtschaft erfahren. Zur Ansicht wurden mehrere Verkostungstische mit Bio-Proben aufgebaut und wer ein Rätsel erfolgreich lösen konnte, wurde mit einem Bio-Produkt seiner Wahl belohnt.

Gesunde Jause

Gesunde Jause

Zwischen den Stationen konnte man eine kurze Rast bei der „gesunden Jause“ einlegen. Das Buffet wurde von Schülerinnen und Schülern vorbereitet und betreut. Es wurden nicht nur hervorragende Brötchen und Salate angeboten, sondern auch selbst hergestellte Getränke und Säfte.

Die Woche der Nachhaltigkeit

 

In der Woche vom 22. bis 25. Oktober 2013 fand in der Berufsschule für Handel und Reisen die Woche der Nachhaltigkeit statt. Es wurden zahlreiche Stationen rund um das Thema Nachhaltigkeit angeboten, die von unseren Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern betreut wurden. Ergänzend dazu wurden im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes von externen Expertinnen und Experten Workshops mit unterschiedlichen themenbezogenen Inhalten angeboten.

Das Angebot an Stationen und Themen war vielfältig. Im Folgenden werden einige der Stationen kurz näher vorgestellt. Alle Bilder können übrigens durch Klicken vergrößert werden. 

 

Fair Trade – Workshop 

Ein audiovisueller Austausch von lokalen und globalen Fair Trade Produkten. Unsere Kollegin Fr. Dr. Nasel, selbst passionierte Fair Trade Konsumentn, hat den Schülerinnen und Schülern die Vorzüge von Fair Trade Produkten näher gebracht.

 

Schoko Workshop 

Diesen Workshop hat die Organisation Südwind geleitet. Es wurde auf lebhafte Weise gezeigt, dass Schokolade mehr als nur ein Genussprodukt ist. Durch die interaktive Zusammenarbeit konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl ihre Kreativität bei der Gestaltung, als auch ihr Wissen über die Herkunft, die Verarbeitung und den Verkauf erweitern. 

 

Zufall? – Soziale Nachhaltigkeit 

Mit der interaktiven Lernsoftware von „LastExitFlucht.org“ ist es der Workshop-Leiterin Fr. Ruth Chum auf eine sehr berührende Weise gelungen, auf Missstände in Diktaturen hinzuweisen und dadurch einen für Schülerinnen und Schüler sehr persönlichen Bezug zu schaffen, da sie sich selbst in der Situation eines Flüchtlings sehen. Im Spielverlauf konnte man am eigenen Leib erleben, wie es sich anfühlt, Flüchtling zu sein. 

 

2nd Design 

Station 1: Hier wurden alte Kleidungsstücke in ihre Bestandteile zerlegt und mit viel Kreativität und Enthusiasmus weiter verarbeitet und zu teils kuriosen Neugestaltungen wieder vereint. Die Nachhaltigkeit erklärt sich hier von selbst – es wurde nichts weggeschmissen und alles wieder verwendet.

Station 2: Was von der Station 1 übrig blieb, wurde in dieser Station bei Fr. Gruber weiter verarbeitet. Mit Hilfe einer neuen Nähmaschine wurden viele Stoffkunstwerke erstellt.

 

WWF & nachhaltiger Tourismus 

Die zentrale Nachricht dieses Workshops war es nicht, die Gefährdung von Lebewesen einzudämmen, sondern es komplett zu stoppen. Safaris ohne wildern, oder keine Souvenirs aus Tierprodukten zu kaufen sind der erste Schritt in die richtige Richtung. Vorträge, Filme und Plakate machten diese Station zu einem einmaligen Erlebnis. 

 

Häkel-Workshop 

Hier stand die „Ich-Erfahrung“ im Vordergrund. Wer selbst dazu beiträgt, aus Altem etwas Neues zu machen, ist viel motivierter, das auch auf sein alltägliches Leben zu übertragen. Die Stoffe wurden zum Teil gesponsert und stammen aus einem Fair Trade Projekt in Peru.

 

Altkleider-Sammeln

„Sammeln und wieder verwenden oder ordentlich entsorgen“ war das Motto dieser Station, nach dem sich auch die Vortragstafeln hier richteten. Es wurde veranschaulicht, wie viel Müll in Wien pro Kopf und Tag gesammelt und verwertet werden. 

 

Zumba-Workshop 

Zumba ist ein Tanz-Fitness-Programm, das von lateinamerikanischen Tänzen inspiriert wurde; es enthält Tanz- und Aerobicelemente. Für Tänze untypisch, arbeitet Zumba nicht mit dem Zählen von Takten, sondern dem Folgen der Musik, mit sich wiederholenden Bewegungen. Die Zumba-Choreografie verbindet Hip-Hop, Samba, Salsa, Merengue, Mambo, Kampfkunst und einige Bollywood- und Bauchtanzbewegungen. Die Übungen benutzen Musik mit schnellen und langsamen Rhythmen sowie Ausdauertraining für Fitness und Gewichtsreduktion. 

 

Yoga-Workshop 

Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen umfasst. Der Begriff Yoga kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren“ und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration. Einige meditative Formen von Yoga legen ihren Schwerpunkt auf die geistige Konzentration, andere mehr auf körperliche Übungen und Positionen sowie Atemübungen.

 

Trendsportarten Kitesurfen & Wakeboarden

Bei dieser Station hatten Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, wissenswertes über diese Trendsportarten zu erfahren. 

 

Nachhaltiges Hostel auf den Philippinen 

Dieses Projekt hatte das Ziel, Ideen für die Umsetzung für ein nachhaltiges Hostel auf der Insel Panay / Philippinen zu finden. 

 

Konzepte für Nachhaltige Reiseangebote in Asien 

Die Schülerinnen und Schüler einer Reisebüroklasse waren nicht nur bei den Programminhalten und der Zusammenstellung der Aktivitäten auf Nachhaltigkeit bedacht. Auch für die Präsentation der Produkte wurden mittels Barcode und Smartphone Apps neue Wege beschritten, um den Papier- u. Energieaufwand möglichst gering zu halten.

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Gesunde Jause

Zwischen den Stationen konnte man eine kurze Rast bei der „gesunden Jause“ einlegen. Das Buffet wurde von Schülerinnen und Schülern vorbereitet und betreut. Es wurden nicht nur hervorragende Brötchen und Salate angeboten, sondern auch selbst hergestellte Getränke und Säfte.